Standpunkte

Liebe Bürgerinnen & Bürger,

mit 29 Jahren bin ich der jüngste Kandidat, der in Hamm für den nordrhein-westfälischen Landtag kandidiert. Trotzdem kann ich auf ein abgeschlossenes Studium und mehrere Jahre Berufserfahrung außerhalb der Politik zurückblicken. 

Ich bringe keine jahrzehntelange Parteikarriere mit, sondern ich möchte jetzt und hier mit Ihnen gemeinsam etwas für unsere Heimat bewegen.

In den nächsten fünf Jahren möchte ich Hamm und NRW mit Herz, Neugier und Mut voranbringen und bitte daher um beide Stimmen am 15. Mai: für mich als Ihren Direktkandidaten und mit Ihrer Zweitstimme für unseren Ministerpräsidenten Hendrik Wüst und die CDU.

Ihr Frederik Müller
Landtagskandidat

 
Frederik Müller Landtagskandidat

Kriminalität konsequent bekämpfen: Respekt und Wertschätzung für unsere Polizei

Unter Führung von Innenminister Herbert Reul wurde unsere Polizei durch mehr Personal und bessere Ausrüstung gestärkt. Hamm und NRW sind so sicher wie lange nicht. Seit 2020 bin ich Mitglied des Kreispolizeibeirates, wodurch ich einen bedeutenden Einblick in die Arbeit der Polizei erhalten habe. Die Anzahl der Delikte in Hamm und Nordrhein-Westfalen ist auf einem Tiefstand. Das liegt auch daran, dass die Polizei in den letzten fünf Jahren mit mehr Personal und Ausrüstung ausgestattet worden ist und die Polizistinnen und Polizisten nun mehr rechtliche Möglichkeiten haben, um Kriminalität konsequent zu bekämpfen. Aber auch die noch bestehenden Probleme müssen benannt werden, damit sie angegangen werden können: Die Zahl der Körperverletzungsdelikte im öffentlichen Raum und die steigende Gewaltbereitschaft gegenüber der Polizei bereiten uns Sorgen. Wir müssen für mehr Respekt in der Gesellschaft werben und Täter müssen konsequent verfolgt und bestraft werden.
Frederik Müller Landtagskandidat

Sicher und bezahlbar: Energie darf kein Luxus sein

Ob Platz 1 beim Ausbau der Windenergie im Jahr 2020 oder Platz 2 beim Ausbau der Photovoltaik im Jahr 2021: Beim Ausbau der erneuerbaren Energien belegt Nordrhein-Westfalen im Ländervergleich bereits Spitzenplätze und hat als erstes Bundesland auf die Verschärfungen im Bundesklimaschutzgesetz mit einer Novellierung des Landesklimaschutzgesetzes 2021 reagiert. Dabei ist es wichtig, dass wir die Menschen und Familien, aber auch die Industrie mit ihren wichtigen Arbeitsplätzen nicht zu sehr belasten. Gerade jetzt gilt: Energie muss sicher und bezahlbar sein. Die Energiewende darf nicht dazu führen, dass die Mitte unserer Gesellschaft durch zu hohe finanzielle Belastungen in ihrer freien Lebensgestaltung eingeschränkt wird. Dies gilt besonders mit Blick auf die Mobilität und Energieversorgung für den ländlichen Raum.
Frederik Müller Landtagskandidat

Familien stärken: Kinder schützen und fördern

Kinder sind unsere Zukunft. Deshalb hat die Landesregierung die Finanzmittel für frühkindliche Bildung auf fast 4,3 Milliarden Euro aufgestockt: Ein Plus von 67 Prozent im Vergleich zur Vorgängerregierung. Außerdem wurden 82.500 neue Kitaplätze geschaffen und ein zweites beitragsfreies Kita-Jahr eingeführt. Und dank der Einsetzung der Kinderschutzkommission hat der Schutz von Kindern endlich oberste Priorität in unserem Land. Durch die auf den Weg gebrachte Abschaffung der Straßenausbaubeiträge für Anwohner sowie durch Entlastungen bei der Grunderwerbssteuer in Höhe von 400 Millionen Euro werden insbesondere auch Familien gestärkt.
Frederik Müller Landtagskandidat

Neuer Mut für gute Bildung: Schulen, Hochschulen und duale Ausbildung stärken

Seit 2017 hat die CDU-geführte Landesregierung NRW als Bildungsland gestärkt: Mehr als 10.000 Lehrkräfte an den öffentlichen Schulen sind dazugekommen. Neue Studienplätze für das Lehramt wurden geschaffen und die Hochschulen haben wieder mehr Entscheidungsfreiheit über ihre strategischen Ziele erhalten. Um dem Fachkräftemangel, insbesondere im Handwerk, entgegenzuwirken, muss das System der dualen Ausbildung gestärkt werden. Unsere Hauptschulen werden zu Zentren der Zukunft für berufliche Bildung weiterentwickelt. Wenn Eltern aus unterschiedlichen Gründen ihren Kindern nicht die nötige Unterstützung bieten können, muss das Schulsystem so weiterentwickelt und personell ausgestattet sein, dass die Kinder nicht zurückgelassen werden. Mit Einführung des Fachs Wirtschaft und der Stärkung des Fachs Informatik wurden die Grundlagen geschaffen, die Lehrpläne zukunftsfest zu gestalten. Unser Schulsystem muss weiter modernisiert werden und dabei in seiner Vielfalt erhalten bleiben. Ich setze mich deshalb für den Erhalt des dreigliedrigen Schulsystems und der Förderschulen ein.
Symbolbild Wirtschaft

Wirtschaftsstandort Hamm: Stärken nutzen, um Zukunftspotential zu entfalten

Das Wirtschaftswachstum in Nordrhein-Westfalen liegt mittlerweile deutlich über dem Bundesdurchschnitt. Seit 2017 sind über 400.000 neue sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze in Nordrhein-Westfalen entstanden. Das liegt auch an den Entfesselungspaketen der CDU-geführten Landesregierung mit denen insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen von unnötiger Bürokratie befreit worden sind. Hamm muss seine Stärken nutzen um ein Wirtschaftsstandort mit Zukunft zu bleiben: Durch die Reaktivierung des Rangierbahnhofs kann Hamm künftig zu einem wichtigen trimodalen Knotenpunkt für den Güterverkehr werden und somit von seiner verkehrsgünstigen Lage profitieren. Doch ohne den zügigen Bau der B63n ist dies nicht möglich. Die Rathauskoalition muss sich endlich zu diesem Projekt bekennen, das eine erhebliche Entlastung vom Durchgangsverkehr der Ortskerne Pelkum und des Hammer Westens sowie der Innenstadt mit sich bringt. Ich werde mich in Düsseldorf für die rasche Realisierung des Projekts einsetzen.
Frederik Müller Landtagskandidat

Entbürokratisieren und digitalisieren: Modernisierung der Verwaltung

Nach meinem Studienabschluss habe ich mich beruflich auf die Fortentwicklung und Modernisierung der öffentlichen Verwaltung konzentriert. In den letzten Jahren habe ich im gehobenen kommunalen Verwaltungsdienst Projekte in den Bereichen der Organisationsentwicklung und der Wirtschaftsförderung geleitet und mit dafür gesorgt, dass der Zugang zu wichtigen staatlichen Dienstleistungen weniger Hürden für die Menschen und Unternehmen bedeutet. Die Digitalisierung ist dabei der Treiber der Modernisierung, während unnötige Bürokratie die notwenigen Erneuerungen bremst. Hamm und Nordrhein-Westfalen müssen zukünftig Vorreiter für eine starke digitale Verwaltung sein. Denn die Voraussetzung für eine erfolgreiche Zukunft ist eine funktionierende Verwaltung und öffentliche Infrastruktur, damit die Menschen vernetzt und mobil sein können und unsere Unternehmen beste Chancen für ihre Entwicklung haben.

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